Das Geld und die Internetbestimmer
Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan kritisiert, dass hierzulande immer noch Aufklärungsarbeit in Sachen Internet betrieben wird (und werden muss), während in den USA eher - wie immer so schön formuliert wird - zukunftsorientiert darüber nachgedacht wird, was man mit dem Netz und seinen Möglichkeiten so alles anstellen kann.
Ohne dabei in die Standardklage zu verfallen, dass auf der einen Seite des Teiches eher Risiken und auf der anderen Chancen gesehen werden, weist “Ibo” auf einige Tatsachen hin, die es wert sind, ausgesprochen zu werden.
Zum Beispiel: Das Internet ist US-amerikanisch dominiert, und das hat eine Menge mit der lieben Kohle zu tun. So müsse man sich vor Augen halten,
Hier ist das komplette Interview:
Gefunden im Blog von Leander Wattig.

10. Dezember 2009 um 01:07
[...] gerade zum Thema (des vorherigen Posts): Die deutsche Blogsphäre ist viel zu dünn besetzt, als dass sie auch nur ansatzweise etwas [...]
6. März 2010 um 23:42
[...] und die Möglichkeit, erfolgreiche Firmen zu verkaufen.” Wobei allein das Volumen der Gelder, die ins Digitale fließen, so unterschiedlich (zugunsten der USA) ausfällt, dass der Hinweis auf fehlende Gründerkultur [...]